IKM-SERVICES DER PHILOSOPHISCHEN FAKULTÄT

Mac OS X: Programme können nicht installiert werden wg. Sicherheitseinstellungen

Wenn Sie auf Mac-PCs Programme installieren wollen (i.d.R. aus dem Internet), dann wird u.U. die Installation verweigert, auch wenn die Programme vertrauenswürdig sind und keine Schädlinge darstellen (kein Virenverdacht o.ä.). Der Grund sind entsprechende Sicherheitseinstellungen des Macs (ab OS X 10.7.5, auch bekannt als "Gatekeeper"), möglich sind eine Änderung dieser Einstellungen oder eine explizite Ausnahme für ein einzelnes Programm.

Hintergrund

Macs sind u.U. so eingestellt, dass nur Programme aus dem App Store und evtl. noch von "verifizierten Entwicklern" erlaubt sind. Gerade "kleinere" Programme und Firmen - i.d.R. vielfach im Open-Source-Bereich - können den Aufwand für eine Bereitstellung im App Store oder eine "Verifizierung" nicht leisten.

Lösung

Sie können für einzelne Programme die Sicherheitseinstellungen umgehen, indem Sie bei gedrückter "Ctrl"-Taste auf das auszuführende Programm / Setup klicken und im erscheinden Menü "Öffnen" wählen. Hierdurch ändert sich die Sicherheitswarnung im Textlaut und Sie können mit dem Button "Öffnen" das Programm ausführen.

Um die Sicherheitseinstellungen dauerhaft zu lockern, wählen Sie in den Systemeinstellungen den Punkt "Persönlich" > "Sicherheit" und ändern je nach Mac-Version "Download von Programmen erlauben" bzw. "Programme aus folgenden Quellen erlauben" auf "Überall" bzw. "Keine Einschränkungen":

Hilfe durch die IKM-Services

Sollte ein Problem nicht durch die oben genannten Informationen lösbar sein, dann können Sie sich an die IKM-Services der Philosophischen Fakultät wenden. Hilfreich ist immer, wenn Sie direkt einen Screenshot anfügen. Für das Erstellen und Versenden von Screenshots bieten wir eine entsprechende Hilfeseite an.

 

 

 

 

Die Dienste der IKM‑Services im Überblick ·····································································································································································